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| | Russell Hobbs Enery Saving Thermo Select Wasserkocher€ 50.99 Russell Hobbs 15066 - 56 Thermo Select.
- Unverb. Preisempf. € 79.99
- Ersparnis 27 %
- 7 Bewertungen: 3.5

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Russell Hobbs Enery Saving Thermo Select Wasserkocher
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| | | | Wasserkocher Ware i.O.
Versandart mangelhaft weil:
Ware nicht bei uns angeliefert wurde,sondern in Depot Emden abgegeben wurde.
Ich kenne das so, das eine Abholbenachrichtigung in den Breifkasten gesteckt wird , wo die Ware abzuholen ist.
Da eine solche Benachrichtigung nicht vorhanden war, gehe ich davon aus das die Ware, weil es wohl bequemer war ,direkt im Depot abgegeb wurde.
Erst als ich beim Lieferanten nachgefragt habe, wann die Ware kommt,wurde mir mitgeteilt das ich sie im Depot abholen kann.
Dieser Mangel kann nicht dem Lieferanten der Ware angelastet werden.
| | Alles wie in der Beschreibung Die schlechten Bewertungen kommen wohl von eine anscheinend vorhandenen Produktionsstreuung. Bei mir ist alles in Ordnung. Ein qualitativ hochwertiger Wasserkocher. Alle Funktionen 1a.
| Der erste gute Wasserkocher mit Temperaturwahl Es ist einer der ersten Wasserkocher überhaupt mit Temperaturwahl und einer mit dem man Wasser direkt auf eine Temperatur von 100, 95, 90, 85 , 80, 75 oder 70 Grad bringen kann. Zur Zeit - im Juni 2010 - ist noch kein vergleichbarer Wasserkocher auf dem Markt, der das bietet.
Der Russell Hobbs Thermoselect ist ein brauchbares Gerät, um zum Beispiel grünen Tee zu machen, hat aber einige kleine Schwächen, die man umgehen kann. Deshalb wird meine Rezension etwas länger.
* Man kann den Wasserkocher sehr gut einsetzen um einmalig Wasser auf eine bestimmte Temperatur zu erhitzen, muss dazu aber immer 5 Grad weniger wählen als man möchte, weil der Wasserkocher Wasser bei der Wahl von 90 Grad auf 95 Grad erhitzt und das entsprechend bei allen Temperaturen.
* Mehrmals in kurzen Abständen dasselbe Wasser auf die gleiche Temperatur zu bringen, von dem man jeweils einen Teil abschüttet, um zum Beispiel Kaffeepulver quellen zu lassen, geht nicht.
Die Langfassung geht so:
Ich habe ihn vor allem deshalb gekauft, weil ich Kaffee mit der Handfiltermethode mache und dafür dreimal hintereinander Wasser genau der Temperatur 95 Grad brauche zum:
Vorwärmen der Kaffeekanne (100 Grad ginge da natürlich auch) - ersten Aufguss mit wenig Wasser, um das Kaffeepulver quellen zu lassen - zweiten Aufguss mit dem restlichen Wasser
Mit meinem bisherigen Wasserkocher habe ich das dadurch erreicht, dass ich Wasser aufkochen ließ und dann mit Hilfe eines Kurzzeitmessers 50 Sekunden gewartet habe, bis das kochende Wasser sich auf 95 Grad abgekühlt hat - gemessen mit einem digitalen Thermometer von Gefu. Weil das etwas umständlich ist, habe ich den Russell Hobbs Thermo Select gekauft.
Man muss einige seiner Eigenheiten beachten.
1. Ich habe - wie andere auch - festgestellt, dass die Temperaturregelung etwas ungenau ist. Wähle ich 95 Grad, wird das Wasser auf 98 Grad erhitzt. Bei der 90 Grad-Wahl wird es auf 95 Grad erhitzt, so dass ich den Wasserkocher schon so betreiben kann, wie ich will, indem ich eben 90 Grad einstelle. Wer grünen Tee mit Wasser von 80 Grad brühen will, muss 75 Grad wählen. Die Faustregel ist: Immer fünf Grad weniger einstellen als man haben möchte. Bei der Wahl von 40 Grad wird das Wasser 50 Grad heiß. Wer sicher gehen will, sollte bei seiner gewünschten Temperatur am besten nachmessen.
2. Ich benötige zunächst etwas heißes Wasser zum Vorwärmen der Kaffeekanne und es fällt auf, dass der Kocher sich ausschaltet, wenn man die Kanne von der Bodenplatte nimmt (was an sich nicht schlecht ist), aber auch, dass sich die Temperaturwahl unmittelbar darauf nur noch mindestens 10 Grad heißer als beim ersten Mal einstellen lässt. Das ist einfach so, müsste aber physikalisch nicht sein, denn von 85 Grad auf 90 Grad kommt man ja auch durch weiteres Erhitzen und selbst dieselbe Temperatur müsste möglich sein. Es lässt sich nach 85 Grad mit demselben Wasser in den nächsten zwei, drei Minuten nur 95 oder 100 Grad einstellen.
Die Lösung, um mit diesem Wasserkocher Wasser für Kaffee im Handfilterverfahren zu erhitzen, ist somit:
Erst auf 80 Grad einstellen und mit diesem Wasser die Kaffeekanne vorwärmen. Dann auf 90 Grad einstellen, denn dann wird das Wasser genau so heiß, dass man das Kaffeepulver ideal damit quellen lassen kann. Beim dritten Mal lässt sich nur 100 Grad einstellen, man braucht aber noch mal Wasser von 90 Grad und erreicht das, indem man das Wasser mit der Temperaturwahl 100 Grad einige Sekunden erhitzt - von 93 auf 95 Grad - und dann ausschaltet.
3. Vorsicht, der Deckel wird heiß! Nachdem man Wasser ganz oder fast zum Kochen gebracht hat, ist der Wasserkocher außen an allen Edelstahlflächen sehr heiß. Das ist aber ist aber ganz natürlich, denn Edelstahl leitet die Hitze gut und der Wasserkocher ist keine Thermoskanne. Zum Anfassen hat er einen Griff und auf dem Deckel zwei Kunststoffknöpfe zum Öffnen und Schließen des Deckels, die beide zugegebenermaßen etwas größer sein könnten.
Wasserkocher aus Kunststoff werden außen nicht so heiß, aber mir ist Edelstahl sympathischer.
Kurz gesagt: Den Wasserkocher nur an den schwarzen Kunststoffteilen anfassen. Es ist genauso wie bei einem Kochtopf.
4. Die Simmerfunktion ist meines Erachtens ein Luxus, weil das Erhitzen des Wassers rasch geht, genauer gesagt eine Minute, um einen halben Liter Wasser zum Kochen zu bringen. Diese Minute geht schnell rum, weil man ja in dieser Zeit was Anderes tun kann. Man erhitzt doch nicht Wasser, geht dann zum Einkaufen und möchte anschließend - bitte schön - dass der Kocher in diesen zwei Stunden das Wasser ständig auf 90 Grad heiß gehalten hat. Was für eine Energieverschwendung!
5. Wichtig ist, den Wasserkocher mit mindestens 200 ml Wasser zu betreiben, weil der heizende Boden nicht eben ist, sondern eine Stufe hat. Wie bei allen Wasserkochern gilt, dass der Boden ganz mit Wasser bedeckt sein muss.
6. Es kommt vor, dass sich der Kocher nicht einschalten lässt, weil seine Temperaturregelung findet, dass das Wasser heiß genug sei oder intern der Überhitzungsschutz aktiviert wurde. Dann muss man den Kocher kurz von der Bodenplatte nehmen und wieder daraufstellen.
Noch ein Tipp: Wenn man Wasser zum Kochen bringen will und man deutlich hört, dass das Wasser kocht, kann man den Wasserkocher ruhig ausschalten und muss nicht minutenlang warten bis es die Selbstabschaltung tut, obwohl viele das offensichtlich sehr cool finden. Mein Eindruck ist, dass Wasserkocher im Allgemeinen das nicht so cool finden und dann einfach nicht so lange halten.
Fazit: Endlich ein Wasserkocher mit guter Temperaturwahl, der toll aussieht, und dem kleinen Manko, dass man mindestens 200 ml Wasser erhitzen muss
| | Wie ein Wasserkocher versucht, die Grenzen der Physik zu überschreiten Eigentlich würde ich diesem Wasserkocher gerne 5 Sterne geben, aber eine Sache, die unter Umständen brandgefährlich werden kann, sollten Sie beim Kauf beachten:
Über ein paar Knöpfchen lässt sich die Temperatur des Wasserkochers genau einstellen. Standardmäßig ist eine Temperatur von 100°C ausgewählt. Und genau das ist der Knackpunkt. Die interene Temperaturregelung versucht nun unter allen Umständen auf diesen Wert zu kommen, egal ob die Plastikteile einschließlich Griff schon zu heiß sind, um sie anzufassen.
Soweit ich mich an den Physikunterricht in der 7. Klasse zurück erinnere, haben wir die Temperatur unseres kochenden Wassers bei einem Experiment kaum über 95°C bekommen. Die Siedetemperatur ist also abhängig vom Luftdruck. Der Luftdruck wird einerseits von der Höhe des Ortes über dem Meeresspiegel, aber auch vom Wetter selbst beeinflusst. Je höher der Ort über dem Meer liegt, desto niedriger ist die erreichbare Siedetemperatur.
Unseren Wasserkocher lässt das aber alles kalt bzw. in unserem Fall heiß. Er will die 100°C erreichen und buttert dazu alles rein, was er an Leistung aus der Leitung ziehen kann. So kocht er munter fünf Minuten rum, um zwei-drei Tassen Wasser auf diese Temperatur zu bekommen. Das Gerät kann man dann nicht mehr anfassen, am Plastegriff verbrennt man sich die Finger. Aber vermutlich wird erst jetzt über die interne Wärmeleitung die Temperatur von 100°C an den Sensor gemeldet und er schaltet ab.
Meine Empfehlung daher: entweder das Gerät nicht über 95°C betreiben oder ein anderes kaufen.
| gefährlich Da bei uns in der Arbeit das Warmwasser plötzlich eingestellt wurde (kein Aprilscherz!) und ich meine Kaffeetassen doch mit warmem Wasser spülen möchte, suchte ich einen Wasserkocher mit Temperatureinstellung und Simmerfunktion, so dass man immer warmes Wasser zur verfügung hat. Dieses Gerät wurde gut bewertet und hatte alles, was ich wollte.
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Laut Instruktion soll man das Gerät erst dreimal mit kochendem Wasser spülen. Also am Netz gehängt, eingeschaltet, das Licht blinkt 100, nicht 99 wie in der Gebrauchsanleitung angegeben. Was auch auffiel, war, dass die Kanne aussen sehr schnell heiss wurde, was nicht gerade auf eine gute Isolation hindeutet, womit soviel Werbung gemacht wird (25% Energiesparen!). Ich gehe weg, komme eine Weile später wieder und finde die ganze Küche voller Dampf, alles Nass und heiss, die Kanne fast leer. Anscheinend hat das Abschalten beim Kochen nicht geklappt. Dann ging der Deckel nicht auf, erst nach mehreren Versuchen ging es. Beim zweiten mal gut aufgepasst, dass der Deckel richtig zu ist, denn in der Gebrauchsanleitung steht, dass das abschalten beim Kochen nur dann funktionieren kann. Deckel war gut zu, aber abschalten, vonwegen! Wieder alles voller Dampf. Beim dritten Versuch das gleiche. Also funktioniert das abschalten beim Kochen nicht. Daher kann das Gerät trockenkochen und das halte ich für gefährlich und daher nur einen Stern.
Dann versucht, ob die Temperaturregelung klappt, denn dafür hatte ich das Gerät gekauft. Auf 50° eingestellt, und siehe da, eine Weile später ist das Gerät aus und das Wasser warm. Da hat das automatische ausschalten also gut geklappt. Als ich dann wieder eingeschaltet habe, konnte ich die Temperatur nicht unter 60° einstellen, das heisst, dass die Temperatur vom Wasser 60° war, und nicht 50° so wie eingestellt. Also die Regelung ist sehr ungenau. Aber man kann sie benutzen um das nicht-funktionierende Abschalten beim kochen zu umgehen: Temperatur auf 95 oder 90 einstellen, und das Gerät schaltet sich aus, wenn die Temperatur (ungefähr) erreicht ist. Und für weithin die meisten zZecke ist 90 oder 95 heiss genug.
In der Gebrauchsanleitung steht auch, das man die Wassermenge nicht unter 2 Tassen gehen lassen sollte. Daher ist die Simmerfunktion (für mich ganz wichtig), scheint mir, auch mit etwas Vorsicht zu geniesssen. Leider habe ich zwei Tage später festgestellt, dass die Simmerfunktion auch nicht funktioniert: das Gerät schaltet sich selbst nach einiger Zeit aus. Ganz aus. Manchmal schon wenn man noch daneben steht, manchmal dauert es etwas länger. Aber wenn man nach einer Stunde zurückkommt, ist das Gerät aus und das Wasser schon ziemlich abgekühlt: es fängt sofort zum Brodeln an, wenn man wieder einschaltet. Das Gerät schaltet also nicht ein und aus, damit das Wasser (mehr oder weniger) auf der angegebenen Temperatur bleibt, die für mich wichtigste Funktion.
Daher werde ich das Gerät zurückgeben: das Ausschalten beim kochen klappt nicht und daher ist es gefährlich. Und die für mich wichtigste Funktion, die Simmerfunktion, funktioniert auch nicht. Damit habe ich nicht ständig warmes Wasser zur Verfügung. Ich kann dann genau so gut ein billigeres Gerät kaufen, damit das Wasser am Kochen bringen und dann stehen lassen. Hat man auch warmes Wasser. Ab und zu muss man dann wieder kochen, aber das muss ich mit der nicht-funktionierenden Simmerfunktion auch. Der einzige Vorteil von diesem Gerät bleibt dann die Voreinstellung der Temepratur, die zwar ungeau ist, aber wenigstens funktioniert. Und mit der Funktion kann man sicher auch ein billigeres Gerät kaufen wo die Koch-abschaltfunktion gut funktioniert. Und der Deckel besser aufgeht, denn auch da gibt es Probleme. Schade.
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